2024 war das Jahr der großen Umbrüche.

Noch nie wurden in einem Jahr so viele Regierungswahlen abgehalten. Noch nie wurde ein so heißer Sommer gemessen. Noch nie waren die Menschen so unzufrieden mit der Berichterstattung und den Medien. Noch nie waren die Ansichten der Menschen derart gespalten. Noch nie war Individualismus und Selbstausdruck global so präsent. Und über die Kriege, die weltweit toben, müssen wir garnicht erst sprechen.

2024 ist das Gründungsjahr von FÜNFD. Warum?

Unsere gemeinschaftliche zyklische Existenz

Bewanderte Historiker wissen schon lange, dass wir nicht nur einem, sondern mehreren Zyklen ausgesetzt sind. Diese Zyklen sind verschachtelt wie eine Matroschka-Puppe und basieren auf der Lebensspanne des Menschen.

In den kommenden Jahren stehen wir am Ende von nicht nur einem, sondern mehreren Zyklen.

Wir benötigen einen fundamentalen Paradigmenwechsel, und genau das propagieren wir. Grundlegende Veränderungen in jeder Struktur des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens sind notwendig. Wir sind ein Think Tank, ein Zukunftsforschungslabor, eine Beratungsfirma für Führungskräfte und Organisationen – wir sind die Medien- und PR-Beratungsfirma der Zukunft.

  • Das Jahr 2024 markiert ein neues Zeitalter des gemeinsamen menschlichen Daseins. Es ist ein radikaler Wendepunkt in unserer Geschichte und wird bestimmen, wie wir die kommenden 80 Jahre des nächsten Generationszyklus erleben werden. Es ist der ideale Zeitpunkt, uns bereits jetzt zu Beginn dieses neuen Zyklus mit fundamental neuen und unausweichlichen Paradigmen auseinanderzusetzen und diese ohne Zwang und unmittelbare Notwendigkeit in unsere Organisationen zu integrieren. Denn diese Prinzipien sind das Fundament, auf dem unsere gemeinsame politische, wirtschaftliche, finanzielle, emotionale und zwischenmenschliche Zukunft aufgebaut sein wird.

    Wir werden kollektiv zu der Erkenntnis gelangen, dass Paradigmen und Strukturen - die Qualitäten des Individuums und der Gruppe - unabdingbar für das menschliche Wachstum sind. Es wird keinen Krieg, keinen Konflikt, keine Technologie oder Naturgewalt geben, die den Menschen dazu zwingen wird, sich selbst aufzugeben. Angst ist schon lange keine Voraussetzung mehr, um zu lernen. Wir bewegen uns kollektiv, über Staatsgrenzen hinweg und unabhängig von Rasse und Geschlecht, als Menschheit gemeinsam in eine starke und vereinte Zukunft.

    Wir können uns nun gegen die Veränderung auflehnen und uns den Übergang erschweren, oder wir können beweisen, dass wir das, was tief in uns schlummert - die Paradigmen der Menschlichkeit wie Werte, Fakten, Emotionen und die daraus entstehende Weisheit - in unserem individuellen und kollektiven Leben zulassen. Die daraus resultierenden strukturellen Paradigmen wie wahre Demokratie, Dezentralität, Transparenz und Gleichberechtigung können wir schon jetzt und ohne Umwege in unser gemeinschaftliches Bewusstsein integrieren.

    Holistische Ansätze treiben die Zukunft der Menschheit voran. Das Konzept der erzwungenen Hierarchie - geprägt von Angst, Spaltung, Perfektionismus und Egoismus und dem daraus resultierenden Hedonismus - hat ausgedient. Es hat uns an den Punkt gebracht, an dem wir jetzt stehen: Eine quantitative Meisterleistung der Menschheit. Doch nun ist es an der Zeit, in ein qualitatives Zeitalter überzugehen - eines, in dem die getrennten Wissenschaften lernen, sich zu verbinden. Ein Zeitalter, in dem Trennung keine Rolle mehr spielt und Angst ein Konzept der Vergangenheit ist. Wille und Intuition treten an ihre Stelle, wodurch Verbundenheit entsteht und eine Zukunft, in der jeder Mensch gerne leben möchte. Eine Zukunft, in der jeder gerne Teil der Gemeinschaft ist und mit Hilfe seines individuellen Charakters tiefen Wert und Qualität schafft.